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"MARIO BELLINI. Italian Beauty" - La Triennale di Milano, Italy

“Mario Bellini. Italian Beauty” ist der Titel der Ausstellung von Triennale di Milano, seit 19. Januar bis zum 19. März 2017,  über den mailändischen Architekt Mario Bellini, der in der ganzen Welt bekannt ist. Eine sechzigjährige Reise zwischen Design, Architektur, Exhibition Design und viel mehr.

Das kommt nach 30 Jahren seit der Ausstellung in New York, beim MoMa Museum, im Jahr 1987. Hier wurde er als Designer durch 25 Werk in der ständige Sammlung vorgestellt.

Das Jahr 1987 ist tatsächlich der Wendepunkt von Bellini, der sich seitdem an die Architektur und das städtische Design widmet.

 

Das ist eine Hommage an den vielseitigen italienischen Entwerfer, der viele Erfolge sowohl in kleinem Ausmaß als auch in großem Ausmaß bekommen hat (8 Compasso d’Oro, Goldener Zirkel; Einrichtungen und Gegenstände, die ikonisch in Häuser und Büro in den ganzen Welt geworden sind,  die das Geschmack und Stil vorwegnehmen; Kongresszentrum, Messe, Museen, vom Japan bis zum USA, vom Deutschland bis zum Australien und im 2012 die Eröffnung der Abteilung für die Islamische Kunst der Louvre in Paris).

 

Die Ausstellung, mehr als 1000 Quadratmeter im Palazzo dell’Arte, besteht aus Portale, Galleria, Piazza und vier Räume (je mit einem Thema) und betont die Notwendigkeit und die rettende Rolle der Schönheit. Daher der Untertitel „Italian Beauty“.

Der Herausgeber von der Ausstellung ist  Deyan Sudjic, Direktor des Design Museum in London.

Ermanno Ranzani (Architektur) und Marco Sammicheli (Design).

Die Video sind von 3D Produzioni mit der Regie von Giovanni Piscaglia herausgegeben.

Das Ausstellungsprojekt ist vom Mario Bellini.

 

In der Ausstellung sind auch einige Produkte der Kollektion Riva1920: der Hocker Kono, der Tisch X-Table und Tavola Armonica, ein Projekt für Refettorio Ambrosiano in Mailand.

 

Der Katalog von Silvana Editoriale ist eine kritische Veröffentlichung der Ausstellung mit der Einteilung von Francesco Moschini und Vorwort von Germano Celant und Essays von, unter anderem, Deyan Sudjic, Ermanno Ranzani, Marco Sammicheli, Enrico Morteo, Italo Lupi, Kurt Foster, Franco Purini, Marco Romano, Carlo Arturo Quintavalle, Francesco Binfarè, Vittorio Sgarbi.